Bürgermeister Stephan Klante bei der Bürgerversammlung 2023
Harztor informiert Bürger auf gut besuchter Einwohnerversammlung

In einer gut besuchten Einwohnerversammlung am 29. November 2023 wurden die Bürger von Harztor von Bürgermeister Stephan Klante sowie Gästen von der Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr, vom Abwasserverband und der Wasserversorgung Nordhausen und dem Landratsamt über wichtige Themen und Entwicklungen in ihrer Gemeinde informiert. Klante informierte auch über den bevorstehenden Glasfaserausbau in der Gemeinde Harztor. Darüber hinaus wurden diverse Schlüsselthemen diskutiert, die einen Einblick in die finanzielle Lage der Gemeinde und geplante Investitionen und Vorhaben gaben.

Die Finanzsituation von Harztor stand im Fokus der Diskussion. In den letzten fünf Jahren haben sich die Ausgaben in allen wesentlichen Bereichen erhöht, teilweise sehr stark. Besonders erwähnenswert sind dabei die Kreisumlage, die Schulumlage, der Betrieb der Kindertagesstätten und die Leistungen des Bauhofs. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Tilgung der bestehenden Kredite stabil. So konnte erfreulicherweise der Schuldenstand der Gemeinde bis 2023 von 6,2 Millionen Euro im Jahr 2014 auf 4,6 Millionen Euro gesenkt werden. Bei einer Einwohnerzahl von 7.519 (Stand: 30.10.2023) beträgt die Pro-Kopf-Verschuldung 617€.

Im Jahr 2023 hat die Gemeinde Harztor trotzdem erhebliche Investitionen getätigt, um die Lebensqualität der Bürger weiter zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise Maßnahmen wie die umfassende Straßensanierung, die Ausstattung der Feuerwehren, der Neubau einer Trauerhalle in Ilfeld-Wiegersdorf, die Fertigstellung des Dorfplatzes in Herrmannsacker, der Fenstertausch am Alten Rathaus in Ilfeld sowie die Anschaffung neuer Markthütten.

Instandsetzung der B4 zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen

Ein zentraler Punkt der Versammlung war die bevorstehende Sanierung der B4 im bevorstehenden Jahr 2024. Hier war das Interesse der Bürger groß und es gab entsprechende Nachfragen. Die Herren Schneemann, Nebel und Hesse vom Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr konnten viele Antworten liefern. Die Baumaßnahmen werden im Frühjahr beginnen und insgesamt fünf Bauabschnitte für 2024 umfassen, davon drei zwischen Nordhausen Freiheitsstraße und Kreuzung Herkules. Während dieser Phasen ist eine Vollsperrung unumgänglich, sie sollen jedoch planmäßig in den Sommerferien stattfinden. 

Herr Schneemann, Herr Nebel und Herr Hesse vom TLBV erläutern die Baumaßnahmen an der B4
Herr Schneemann, Herr Nebel und Herr Hesse vom TLBV erläutern die Baumaßnahmen an der B4

Die anderen zwei Bauabschnitte erfordern ebenfalls eine Vollsperrung, jedoch mit für die Bürger nutzbaren Umleitungen im Ortsteil Niedersachswerfen. Die Leipziger Straße wird entsprechend für einen echten Zwei-Richtungsverkehr ertüchtigt, um die Erreichbarkeit von Nordhausen zu gewährleisten. Im Zuge der Bauarbeiten werden gleichzeitig eine 90 Jahre alte Wasserleitung und die Gullideckel ersetzt. Ein finaler sechster Bauabschnitt ist für 2025 zwischen der Kreuzung L1037 und der Einmündung Steinstraße geplant. Gute Nachricht am Rande: die für mehrere Jahre geplanten Bauarbeiten in der Nordhäuser Parkallee werden im Frühjahr 2024 nur einen kleinen Abschnitt umfassen, danach soll die Straße bis zum Jahresende für den Verkehr geöffnet werden.

Die Einwohnerversammlung bot den Bürgern nicht nur Gelegenheit, sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren, sondern auch aktiv am Gemeindeleben teilzunehmen und ihre Anliegen zu äußern. Die Gemeinde Harztor setzt durch diese Versammlungen weiterhin auf hohe Transparenz und Bürgerbeteiligung, um eine lebendige und lebenswerte Gemeinde zu gestalten.

Kleines, aber feines Museum in Ilfeld 

30. Geburtstag gebührend gefeiert

Ein runder Geburtstag ist immer eine gute Gelegenheit, gute Freunde und Weggefährten einzuladen. Das gilt erst recht, wenn es sich bei dem Jubilar um ein Heimatmuseum handelt.

Am 7. Oktober 2023 war Harztor-Bürgermeister Stephan Klante im Ilfelder Heimatmuseum zu Gast und durfte gratulieren. Vor 30 Jahren öffnete das Museum die Pforten und seit 2016 betreiben die enthusiastischen und geschichtsinteressierten Mitglieder der IG „Museum Ilfeld“ das kleine und gerade deshalb beliebte Heimatmuseum. Zu finden ist die Ausstellung seither im „Alten Rathaus“ in Ilfeld.

„Ohne die beharrliche und sicher auch zeitintensive Arbeit der Mitglieder der Interessengemeinschaft Museum Ilfeld gäbe es dieses gar nicht oder schon nicht mehr“, so der Bürgermeister in seinen Grußworten. Und weiter: „Vielen Dank für die Arbeit. In der Gegenwart muss man seine Vergangenheit kennen, um Zukunft gestalten zu können.“ Aus diesem Grund seien auch die kleinen Heimatmuseen wie das In Ilfeld von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit.

Ebenfalls vor Ort waren Vertreter der Museen in Neustadt, Ellrich und Elbingerode im Nordharz, dazu der stellvertretende Ortschaftsbürgermeister Herr Mügge sowie Vertreter des Ortschaftsrates. Nach dem offiziellen Teil mit weiteren Glückwünschen und Dankesreden war das Heimatmuseum dann den ganzen Tag geöffnet und es gab Kuchen, Würstchen und mehr für die interessierten Besucher.Die IG „Museum Ilfeld“ lud zum Schluss auch alle Einwohner von Harztor zu einem Besuch ein: „Ein Besuch in solch einer geschichtlichen Ausstellung ist interessant und man lernt viel über die Herkunft seiner Heimatregion.“ In diesem Sinne wünschen wir dem Museum Ilfeld weiterhin viele interessierte Bürger in den nächsten dreißig Jahren.

Fotos: Harztor

Überwältigendes Ehemaligentreffen Ende September am Schulstandort Niedersachswerfen

Ein Klassentreffen ist für viele Menschen eine schöne Gelegenheit, ehemalige Mitschüler und Lehrer zu treffen und sich zu erinnern. Doch was passiert, wenn man ganze Jahrgänge einlädt zu solch einem Wiedersehen?

Am 23. September 2023 fand ein solches denkwürdiges Ehemaligentreffen am Schulstandort Niedersachswerfen im Rahmen des 50. Schuljubiläums statt, das die Erinnerungen an vergangene Schulzeiten wieder aufleben ließ. Das Treffen der Abschlussjahrgänge aus insgesamt 40 Jahren bot die Gelegenheit, alte Freundschaften zu erneuern und neue Kontakte zu knüpfen. Das sonnige Wetter und die festliche Stimmung trugen dazu bei, dass dieses Treffen ein großer Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis wurde.

Die Veranstaltung wurde von einem engagierten Organisationskomitee aus ehemaligen Schülern geleitet, die schon viele Wochen im Voraus hart gearbeitet hatten, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verlief. Es mussten Adressen ermittelt werden, Einladungen wurden über soziale Medien, E-Mail und persönliche Kontakte verschickt, und es gab bei Facebook sehr viele Informationen rund um das Treffen, damit alle Adressaten gut informiert waren. 

Das Ehemaligentreffen zog die beeindruckende Anzahl von mehr als 700 ehemaligen Schülerinnen und Schülern an, die aus verschiedenen Teilen Deutschlands und sogar aus dem Ausland angereist waren. Die verschiedenen Altersgruppen waren vertreten, von jungen Absolventen bis hin zu denjenigen, die vor Jahrzehnten die Schule verlassen hatten. Dies trug dazu bei, dass eine breite Palette von Erinnerungen und Geschichten geteilt werden konnten. Wegen der großen Resonanz war schnell klar, dass die Schule als Veranstaltungsort viel zu klein gewesen wäre. So fanden alle Gäste in einem großen Zelt, welches auf dem Festplatz aufgebaut wurde, ihren Platz.

Die Veranstaltung begann am Nachmittag mit einer Besichtigung der Schule. Zwei Stunden lang hatte diese ihre Türen für die Ehemaligen geöffnet und dabei kam es zu vielen Begegnungen zwischen früheren Lehrern und ihren Schülern. Am Abend erfolgte dann im riesigen Festzelt die herzliche Begrüßung durch die Organisatoren. Es war dabei gar nicht so leicht, Ruhe in die ehemalige Schülerschaft zu bekommen, zu groß war die Freude über das Wiedersehen und man tauschte sich intensiv aus. Zu späterer Stunde gab es noch einen Diavortrag mit alten Klassenfotos und weiteren Erinnerungen.

Das Zelt war ansprechend dekoriert und es gab ein großes Hallo über das extra ausgewiesene „Lehrerzimmer“, in welchem die Lehrer von den Schülern begrüßt wurden. Auf der Bühne konnten Klassenfotos angefertigt werden. Von dieser Möglichkeit wurde reger Gebrauch gemacht. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die musikalische Umrahmung traf genau den Nerv, beginnend bei Musik aus den Achtzigern bis hin zu erfüllten Wünschen aus vielen anderen Jahrgängen. Die ehemaligen Schüler konnten in ungezwungener Atmosphäre Erinnerungen austauschen und sogar neue Kontakte knüpfen. 

Das Ehemaligentreffen am Schulstandort Niedersachswerfen am 23. September 2023 war zweifellos ein herausragendes Ereignis. Es übertraf alle Erwartungen und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmern. Diese Veranstaltung war nicht nur eine Gelegenheit, Erinnerungen aufleben zu lassen, sondern auch ein Beweis für die anhaltende Verbundenheit und den Stolz, Teil dieser Niedersachswerfer Schulfamilie zu sein.

Die Organisatoren möchten sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, Helfern, Einrichtungen und Unternehmen bedanken, die das Ehemaligentreffen durch ihre Teilnahme sowie finanzielle und weitere Hilfe möglich gemacht haben. Besonderer Dank gilt dabei der Wippertaler Getränke GmbH, André Kegel und seinem Team, DJ „Mucke mit Macke“, der Ortschaftsbürgermeisterin Katrin Schönemann und dem Bauhof von Harztor sowie allen, die beim Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt haben.

Insgesamt kann das Ehemaligentreffen 2023 als ein unvergessliches Ereignis betrachtet werden, das die Verbundenheit der Ehemaligen zur Schule und untereinander gestärkt hat. Es hat gezeigt, dass die Erinnerungen an die Schulzeit und die Freundschaften, die hier geschlossen wurden, zeitlos sind. Wir blicken mit Vorfreude auf die Zukunft und darauf, diese Tradition des Zusammenkommens und des Erinnerns spätestens in zehn Jahren weiterzuführen.

Das Organisationsteam um:
Madeleine Gogsch, Dirk Dettke, Dirk Wackerhagen und Katrin Schönemann sowie den ehemaligen Lehrern Fred Baumann und Christina Macke

Autor: Dirk Daniel
Bilder: Andreas Kappler (2x), Anja Lehmann

Der 31. Thüringer Wandertag am 17. September 2023 in Ilfeld

Ein Tag voller Natur und Gemeinschaft

Am 17. September 2023 war der Ortsteil Ilfeld am nördlichen Rand des Bundeslandes Gastgeber für den 31. Thüringer Wandertag. Dieses bedeutende Ereignis bringt jedes Jahr Wanderfreunde aus Nah und Fern in einem anderen thüringischen Ort zusammen. 

2023 war es ein unvergesslicher Tag voller Natur, Kultur und Gemeinschaft, was auch am ebenfalls stattfindenden 21. Ilfelder Herbstmarkt lag. Die Schirmherrin des 31. Thüringer Wandertages war Frau Landtagspräsidentin Birgit Pommer. Sie, ebenfalls naturbegeistert und eine nicht unerfahrene Wanderin, eröffnete gemeinsam mit Harztor-Bürgermeister Stephan Klante sowie Ortsteilbürgermeisterin Petra Gerlach, Landrat Matthias Jendricke und weiteren Ehrengästen den offiziellen Teil der Veranstaltung am Nachmittag. Der 21. Ilfelder Herbstmarkt bot dafür eine würdige Umgebung. „Wir haben ein wunderbares Stück Natur und Heimat vor unserer Haustür, welches es nicht nur am heutigen Tag zu nutzen und zu pflegen gilt. Ich bin sehr froh, gemeinsam mit 700 Wanderbegeisterten heute hier dabei gewesen zu sein“, sagte die Landtagspräsidentin in ihrer Begrüßung. In ihren weiteren Worten unterstrich sie die Bedeutung des Wandertags nicht nur als Freizeitveranstaltung, sondern auch als Beitrag zur Erhaltung von Natur und Kultur in Thüringen.

Neun faszinierende Wanderrouten durch die Südharzer Landschaft

Der 31. Thüringer Wandertag bot insgesamt neun verschiedene Wanderrouten für alle Wanderbegeisterten, unabhängig von Alter oder Erfahrung. Christine Lieberknecht in ihrer Funktion als Präsidentin des Landesverbandes Thüringen im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e. V. begrüßte Wandernden aus Nah und Fern. Mehr als 530 Voranmeldungen gab es, nicht alle erschienen auch vor Ort, was auch mit der komplizierten Umleitungsregelung in Nordhausen aus Richtung Süden begründet wurde. Doch viele Kurzentschlossene kamen noch nach Ilfeld, so dass mit etwa 700 Teilnehmenden die Zahl des letzten Thüringer Wandertages in Weimar deutlich übertroffen wurde.

Die Strecken variierten in ihrer Länge und Schwierigkeitsgrad, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Außerdem konnte man auf den Strecken thematisch Wissenswertes über die Kultur und Geschichte Ilfelds lernen sowie die Natur des schon herbstlichen Mischwaldes genießen. Sammler der „Harzer Wandernadel“ konnten unter anderem einen Sonderstempel aus Anlass des 31. Thüringer Wandertages bekommen. Andreas Schmidt, Vorsitzender des Harzklub Zweigvereins und selbst Wanderführer, schwärmte von der einmaligen Natur und dem zu jeder Jahreszeit lockenden Angebot an Wanderwegen hier im Südharz.

Von 2,7 bis 9,6 Kilometern Streckenlänge und zwischen 10 und stolzen 400 Höhenmetern fanden die Teilnehmenden eine breite und interessante Auswahl von Wanderrouten rund um den alten Bergbauort am Südharzrand. Die schönste Aussicht hatten dabei sicherlich die Wandernden auf der „Felsentour“, konnten sie doch vom Turm auf dem Poppenberg ein herrliches Harzer Panorama genießen.

Der Herbstmarkt im örtlichen Kurpark: Start und Ziel für unvergessliche Wanderungen

Der 21. Herbstmarkt im Kurpark von Ilfeld diente als zentraler Start- und Zielpunkt für alle neun Wanderrouten. Die Ortsteilbürgermeisterin Petra Gerlach sagte dazu: „Wir Ilfelder haben uns sehr ins Zeug gelegt mit unserem traditionellen Herbstmarkt und ich freue mich über einen so schön gefüllten Kurpark an diesem Nachmittag!“ Der Park selbst ist ein idyllischer Ort und der Herbstmarkt seit vielen Jahren eine schöne Tradition mit Gästen aus Nah und Fern. Hier konnten sich in diesem Jahr auch die Teilnehmer vor und nach den Wanderungen entspannen, lokale Köstlichkeiten genießen und mit anderen Wanderfreunden in Kontakt treten. Zahlreiche Stände lockten mit vielfältigen Informationen und Angeboten rund um Tourismus, Natur und Kulinarik. Und für die Kinder gab es jede Menge Gaudi, so beim „Zorbing“ in einem kleinen Pool.

Viel Zuspruch fand dabei am Samstag auch wieder die Wahl zur/m „Ilfelder Suppenkönig/in“ Sieben Köche und 2 Teams waren angetreten, die geschmacklich beste Kürbissuppe zu kredenzen. Mit einem gehörigen Abstand zu den Platzierten holte sich mit den meisten abgegebenen Stimmen Frank Oelschläger in diesem Jahr den Titel, den es dann 2024 zu verteidigen gilt. Auftritte der Ilfelder Blasmusikanten, der Kinder der „Rappelkiste“, dem Grundschulchor und des „Harztor-Chores untermalten das Programm des Tages. Zum abendlichen Tanz spielte die Band „Kontrast“ auf, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Gemeinschaftliche Vorbereitung und Naturerlebnis

Der Thüringer Wandertag in Ilfeld bot mit seinem breiten Angebot für Wanderfreunde nicht nur die Möglichkeit, die atemberaubende Natur und reiche Historie des nördlichen Thüringens zu erkunden, sondern förderte auch die Gemeinschaft und den sozialen Zusammenhalt. Wanderer aus verschiedenen Teilen Thüringens und Deutschlands kamen zusammen, um gemeinsam die Schönheit der Natur zu genießen und Erinnerungen zu schaffen. Es gab Gelegenheiten, neue Freundschaften zu schließen und das Gefühl der Verbundenheit zu erleben, welches das Wandern in der Gruppe bietet.

Durch eine wertschätzende Zusammenarbeit von Politik, Bürgern und Vereinen sowie die Unterstützung durch die heimische Wirtschaft konnte von der Gemeinde solch ein großes Event überhaupt gestemmt werden. Beinahe zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen, Finanzierungen wurden organisiert, Logistik besprochen, Routen geplant und gesichert und alles miteinander koordiniert. Besonderer Dank geht an die Präsidentin des Thüringer Wanderverbandes Christine Lieberknecht, Schirmherrin und Landtagspräsidentin Birgit Pommer, Landrat Matthias Jendricke, Harztor-Bürgermeister Stephan Klante sowie Ortschaftsbürgermeisterin Petra Gerlach und den Vorsitzenden des Harzklubvereins Ilfeld-Wiegersdorf Andreas Schmidt. Vielen Dank an alle unterstützenden Vereine und Menschen und ganz besonders für die vielen großen und kleinen Spenden und Zuwendungen.

Fazit

Der 31. Thüringer Wandertag am 17. September 2023 in Ilfeld war ein unvergesslicher Tag für Wanderfreunde jeden Alters. Die Schirmherrschaft von Frau Landtagspräsidentin Birgit Pommer unterstreicht die Bedeutung dieses Events für die Natur und den Tourismus in Thüringen. Mit neun faszinierenden Wanderrouten, dem malerischen Kurpark als Start- und Zielpunkt sowie der Gelegenheit, die Gemeinschaft zu erleben, war dieser Wandertag ein Highlight für alle Naturliebhaber und Wanderbegeisterten. Der Thüringer Wanderverband e.V. gemeinsam mit dem Harzklub e.V. als Veranstalter bedanken sich bei allen Gästen, Helfern und Unterstützern für diesen gelungenen Tag und unvergessliche Eindrücke für Groß und Klein. Und nicht vergessen: Wandern in Harztor kann man das ganze Jahr über. Also kommen Sie gern wieder!

Fotos: Harztor / Petra Gerlach / Dirk Daniel