Emotionaler Abschied in den Ruhestand

Emotionaler Abschied in den Ruhestand: Vier Jahrzehnte Herzblut für die Kinder

Passenderweise weinte sogar der Himmel, als die Kindertagesstätte „Wirbelwind“ in Niedersachswerfen sich von einer ganz besonderen Persönlichkeit verabschiedete: Frau Petra Müller. Nach beeindruckenden vier Jahrzehnten, davon fast zwei Jahrzehnten als die rührige und beliebte Leiterin der Einrichtung, wurde sie in einem bewegenden Abschiedsprogramm von den Kindern, Kolleginnen und Kollegen und vielen Gästen geehrt.

Die Kinder, welche Frau Müller in vielen Jahren so sehr ans Herz gewachsen waren, präsentierten trotz Regenwetters ein lustiges und herzerwärmendes Programm. Mit besonderen Liedern und überreichten kleinen Geschenken drückten sie ihre Dankbarkeit aus und wünschten Frau Müller einen schönen Ruhestand. Bürgermeister Stephan Klante hielt ein wertschätzendes und berührendes Grußwort, in dem er die unermüdliche Hingabe von Frau Müller für „ihre“ Kinder würdigte. Selbst ihm wollte dabei kurz die Stimme versagen.

Ein ganz besonderer Moment für die scheidende Leiterin war die Anwesenheit von Frau Heise, von welcher sie damals das Amt als Leiterin übernommen hatte. Ihr Erscheinen verlieh dem Abschied eine zusätzliche emotionale Komponente. Die Kontinuität der Leitung in der Kita „Wirbelwind“ wurde durch die kommissarische Übernahme durch Frau Fritsche gewährleistet, die dann am 1. Februar 2024 offiziell die Leitung übernimmt.

Nicht nur die direkten aktuellen und früheren Wegbegleiter, sondern auch zahlreiche Gäste von den Elternvertretungen, der Grundschule, dem Förderverein „Kinderlachen“ und weiteren Vereinen und Einrichtungen fanden sich ein, um Frau Müller gebührend zu verabschieden und Frau Fritsche einen herzlichen Start zu wünschen. In zahlreichen Gesprächen erinnerte man sich an Geleistetes und tauschte lustige Anekdoten aus.

Wir verabschieden Frau Müller mit einem sehr herzlichen Dank für ihre unermüdliche und kreative Arbeit und wünschen ihr einen wohlverdienten Ruhestand. Diesen wird sie wohl auch dafür nutzen, um im Förderverein „Kinderlachen“ weiter etwas für die Kinder zu tun. Gleichzeitig heißen wir schließlich auch Frau Fritsche herzlich willkommen als neue Leiterin und freuen uns auf die Fortsetzung der liebevollen Betreuung der Jüngsten in der Gemeinde in der Kita „Wirbelwind“.

Erfolgreiches Jahr 2023: Harztor investiert in Infrastruktur und Gemeindeentwicklung

Ein Rückblick auf die bedeutendsten Ereignisse des vergangenen Jahres

Die Landgemeinde Harztor kann auf ein erfreuliches und erfolgreiches Jahr 2023 zurückblicken, in welchem bedeutende Fortschritte insbesondere im Bereich der Infrastruktur und der Gemeindeentwicklung erzielt wurden. Eine der herausragenden Leistungen war dabei der nahezu vollständige Abschluss des Straßen-Sanierungsprogramms, das bereits im Jahr 2022 vom Gemeinderat beschlossen wurde.

Dieses Sanierungsprogramm umfasste eine Vielzahl von Straßen in Harztor, darunter die Goethestraße, Kleine Gartenstraße, Schröderstraße, Bahnhofstraße, Badestraße, Mühlenstraße, Sandplatz, Im Wiesengrund, Am Schenkenfleck, Auf der Hard, Geschwister Scholl Straße, Adolf Menge Straße, Weidenstraße, Große Gartenstraße, Albertstraße, Am Petersberg, Bleichenköpfchen und der Harzquerbahnweg. Trotz einiger Widrigkeiten und Herausforderungen während der Arbeiten, wie die Engpässe bei den Kapazitäten der ausführenden Firma, wurde die schlussendliche Umsetzung des Programms sehr gelobt.

Ein weiterer Beschluss des Gemeinderats führte auch dazu, dass die Sanierung der Straßen August-Bebel-Ring, Klostergasse und Breitensteiner Straße in das Jahr 2024 verschoben wurde. Parallel zu den Straßenbauarbeiten erfolgte der notwendige Abriss und Neubau einer würdigen Trauerhalle, was einen weiteren wichtigen Schritt für die Gemeinde darstellte und das Quartier sehr aufwertet.

Besonders aktiv war in den vergangenen 12 Monaten der Bauhof der Gemeinde Harztor. Er leistete dabei weit mehr als die für einen kommunalen Bauhof üblichen Arbeiten. Dazu gehörten – neben der Unterstützung bei verschiedenen Veranstaltungen, der Renovierung der Trauerhalle in Harzungen und der Herstellung neuer Wege und Plätze in Herrmannsacker – auch die Reparatur der Straßenentwässerungen in der Vorderstraße, Hoheitsstraße, W.-Rathenau Straße und Steinstraße. In Zusammenarbeit mit dem Harzklub Ilfeld wurde die Brücke an der Eisfelder Thalmühle restauriert, ein zünftiger Matschspielplatz an der Kindertagesstätte Niedersachswerfen errichtet und ein Spielplatz am Eberthof geschaffen. Darüber hinaus wurden weitere Brücken erneuert, mehr Sitzgelegenheiten geschaffen und repariert sowie ein Schallschutz am Mehrzweckgebäude angebracht.

Ein weiterer Meilenstein für die Gemeinde war der Beginn des Breitbandausbaus in den ausgewiesenen Fördergebieten. Dieses wichtige Projekt wird die Landgemeinde Harztor auch 2024 beschäftigen und dazu beitragen, die digitale Infrastruktur im Ort signifikant zu verbessern und die Vernetzung der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.

Im Hinblick auf weitere für das Jahr 2024 geplante und beschlossene Sanierungsmaßnahmen wurden durch die Gemeinde Fördermittel beantragt, darunter für die Sanierung der Ellricher Straße. Für die Sanierung der Harzstraße 2 wird aktuell die Ausschreibung vorbereitet, für die Sanierung der Gehwege im Löhnspark hat die Gemeinde bereits einen Bescheid erhalten. Bei den Projekten Sanierung der Brücke Krebsbach in Niedersachswerfen sowie Bushaltestelle Wiesenplatz gab es allerdings jeweils eine Ablehnung des Antrages. Für beide Maßnahmen erfolgt ein neuer Antrag im Jahr 2024. Schließlich wurden Fördermittel für die Sanierung der Zufahrt zur Ziegenalm schon für das Jahr 2024 beantragt. Das gleiche gilt auch den Antrag Planschbecken im Waldbad Ilfeld, der ebenfalls erfolgte.

Insgesamt zeigt dieser Jahresrückblick, dass die Gemeinde Harztor in einem ereignisreichen Jahr 2023 erfolgreich in die Zukunft ihrer Bürgerinnen und Bürger investiert hat. Sowohl in der Infrastruktur als auch – damit eng verbunden – in der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger wurden bedeutende Verbesserungen erreicht. Die Fortsetzung dieser positiven Entwicklungen auch im kommenden Jahr liegt im ureigensten Interesse der Gemeinde, die damit auf eine weiterhin blühende Gemeinschaft setzt.

Überwältigendes Ehemaligentreffen Ende September am Schulstandort Niedersachswerfen

Ein Klassentreffen ist für viele Menschen eine schöne Gelegenheit, ehemalige Mitschüler und Lehrer zu treffen und sich zu erinnern. Doch was passiert, wenn man ganze Jahrgänge einlädt zu solch einem Wiedersehen?

Am 23. September 2023 fand ein solches denkwürdiges Ehemaligentreffen am Schulstandort Niedersachswerfen im Rahmen des 50. Schuljubiläums statt, das die Erinnerungen an vergangene Schulzeiten wieder aufleben ließ. Das Treffen der Abschlussjahrgänge aus insgesamt 40 Jahren bot die Gelegenheit, alte Freundschaften zu erneuern und neue Kontakte zu knüpfen. Das sonnige Wetter und die festliche Stimmung trugen dazu bei, dass dieses Treffen ein großer Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis wurde.

Die Veranstaltung wurde von einem engagierten Organisationskomitee aus ehemaligen Schülern geleitet, die schon viele Wochen im Voraus hart gearbeitet hatten, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verlief. Es mussten Adressen ermittelt werden, Einladungen wurden über soziale Medien, E-Mail und persönliche Kontakte verschickt, und es gab bei Facebook sehr viele Informationen rund um das Treffen, damit alle Adressaten gut informiert waren. 

Das Ehemaligentreffen zog die beeindruckende Anzahl von mehr als 700 ehemaligen Schülerinnen und Schülern an, die aus verschiedenen Teilen Deutschlands und sogar aus dem Ausland angereist waren. Die verschiedenen Altersgruppen waren vertreten, von jungen Absolventen bis hin zu denjenigen, die vor Jahrzehnten die Schule verlassen hatten. Dies trug dazu bei, dass eine breite Palette von Erinnerungen und Geschichten geteilt werden konnten. Wegen der großen Resonanz war schnell klar, dass die Schule als Veranstaltungsort viel zu klein gewesen wäre. So fanden alle Gäste in einem großen Zelt, welches auf dem Festplatz aufgebaut wurde, ihren Platz.

Die Veranstaltung begann am Nachmittag mit einer Besichtigung der Schule. Zwei Stunden lang hatte diese ihre Türen für die Ehemaligen geöffnet und dabei kam es zu vielen Begegnungen zwischen früheren Lehrern und ihren Schülern. Am Abend erfolgte dann im riesigen Festzelt die herzliche Begrüßung durch die Organisatoren. Es war dabei gar nicht so leicht, Ruhe in die ehemalige Schülerschaft zu bekommen, zu groß war die Freude über das Wiedersehen und man tauschte sich intensiv aus. Zu späterer Stunde gab es noch einen Diavortrag mit alten Klassenfotos und weiteren Erinnerungen.

Das Zelt war ansprechend dekoriert und es gab ein großes Hallo über das extra ausgewiesene „Lehrerzimmer“, in welchem die Lehrer von den Schülern begrüßt wurden. Auf der Bühne konnten Klassenfotos angefertigt werden. Von dieser Möglichkeit wurde reger Gebrauch gemacht. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die musikalische Umrahmung traf genau den Nerv, beginnend bei Musik aus den Achtzigern bis hin zu erfüllten Wünschen aus vielen anderen Jahrgängen. Die ehemaligen Schüler konnten in ungezwungener Atmosphäre Erinnerungen austauschen und sogar neue Kontakte knüpfen. 

Das Ehemaligentreffen am Schulstandort Niedersachswerfen am 23. September 2023 war zweifellos ein herausragendes Ereignis. Es übertraf alle Erwartungen und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmern. Diese Veranstaltung war nicht nur eine Gelegenheit, Erinnerungen aufleben zu lassen, sondern auch ein Beweis für die anhaltende Verbundenheit und den Stolz, Teil dieser Niedersachswerfer Schulfamilie zu sein.

Die Organisatoren möchten sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, Helfern, Einrichtungen und Unternehmen bedanken, die das Ehemaligentreffen durch ihre Teilnahme sowie finanzielle und weitere Hilfe möglich gemacht haben. Besonderer Dank gilt dabei der Wippertaler Getränke GmbH, André Kegel und seinem Team, DJ „Mucke mit Macke“, der Ortschaftsbürgermeisterin Katrin Schönemann und dem Bauhof von Harztor sowie allen, die beim Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt haben.

Insgesamt kann das Ehemaligentreffen 2023 als ein unvergessliches Ereignis betrachtet werden, das die Verbundenheit der Ehemaligen zur Schule und untereinander gestärkt hat. Es hat gezeigt, dass die Erinnerungen an die Schulzeit und die Freundschaften, die hier geschlossen wurden, zeitlos sind. Wir blicken mit Vorfreude auf die Zukunft und darauf, diese Tradition des Zusammenkommens und des Erinnerns spätestens in zehn Jahren weiterzuführen.

Das Organisationsteam um:
Madeleine Gogsch, Dirk Dettke, Dirk Wackerhagen und Katrin Schönemann sowie den ehemaligen Lehrern Fred Baumann und Christina Macke

Autor: Dirk Daniel
Bilder: Andreas Kappler (2x), Anja Lehmann

Bädersaison in Harztor 2023 trotz Wetters erfolgreich

Die drei Harztor-Bäder waren auch 2023 bei den Besuchern sehr beliebt. Das Wetter muss man nehmen, wie es kommt. Diesem Umstand müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freibäder in den Ortsteilen Niedersachswerfen, Neustadt und Ilfeld jedes Jahr stellen.

Und der Sommer 2023 hatte einige Extreme im Gepäck: neben sehr sonnenreichen und heißen Tagen gab es auch gefühlt wochenlange Regenperioden, in denen der Besucheransturm in den drei Bädern der Landgemeinde naturgemäß nachlässt. Trotzdem ist man mit dem vollen Personal vor Ort, um auch die abgehärteten Schwimmfreunde betreuen zu können. Und von diesen schien es 2023 eine ganze Menge zu geben.

So kann Katrin Schönemann, Mitarbeiterin im Hauptamt und Ortsteilbürgermeisterin von Niedersachswerfen stolz berichten: „Trotz aller Unkenrufe konnten wir in der vergangenen Saison über 40.000 Badegäste in unseren drei Freibädern begrüßen. Das macht uns sehr stolz.“ Und sie fährt fort: „Unser Dank geht an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch an alle Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern!“ Jetzt werde Bilanz gezogen und anfallende Reparaturen und Verschönerungen für die nächste Saison geplant und durchgeführt.

Die Besucherzahlen im Einzelnen:

· Niedersachswerfen: 18.280

· Neustadt: 12.080

· Ilfeld: 10.140

Im Mai 2024 öffnen sich die Türen der Bäder in Harztor wieder und die Gemeinde freut sich schon jetzt wieder auf einen großen Zuspruch.

Geführte Wanderung am Kindertag

Am Welt-Kindertag am 20. September, der in Thüringen ein Feiertag ist, gibt es wieder eine geführte Familienwanderung entlang des Feuersalamanderpfades in Niedersachswerfen.

Am 20. September ist der Feiertags-freie Welt-Kindertag. Besonders für Familien bietet der Arreé-Traditions-Verein e.V. (ATV) in Niedersachswerfen in diesem Jahr eine zweite, geführte Wanderung über den Feuersalamanderpfad an.

„Seit der Eröffnung 2022 mit vielen Teilnehmern wurden wir angefragt, doch eine weitere Führung über den Feuersalamanderpfad anzubieten“, sagt Christina Zyrus vom ATV. Diesem Wunsch wollen die Vereinsmitglieder gern nachkommen. Dabei stehen besonders das besondere Naturerlebnis im Naturschutzgebiet, der immer wieder interessante Gipskarst, etliche wissenswerte Aspekte der Historie, die alten Mühlen sowie Sachswerfen und der schöne Pfad selbst im Mittelpunkt. Auch die Sage zur „Zeijenhöhle“ (Ziegenhöhle) wird vor Ort kindgerecht präsentiert. Die traditionell „Schöne Aussicht“ vom Mühlberg ist atemberaubend. Besonders schön ist es am Regensborn und die kleinen Feuersalamander, die vielleicht am Weg zu entdecken sind, machen das Naturerlebnis komplett.

Bei absehbar schlechtem Wetter wird die von Silvia und Tim Schäfer geführte Wanderung verschoben. Treffpunkt ist am Pavillon. Es gibt 3 Pausen: am Steinbruch, an der Jägerhütte sowie an der Schönen Aussicht. Die Teilnahme ist auf etwa 12 Familien limitiert. Verpflegung ist selbst aus dem Rucksack zu organisieren. Die Führung selbst ist kostenfrei. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr und stabiles Schuhwerk wird empfohlen.

20. September 2023, 10.30 bis 13.00 Uhr

Anmeldung bitte per E-Mail an Feuersalamanderpfad@t-online.de

Einweihung Bauwagen als Jugendzentrum Niedersachswerfen

Am Freitag, den 16.06.2023 war es endlich soweit. Auf dem Sportplatz in Niedersachswerfen fand die Einweihung eines außergewöhnlichen Jugendzentrums in Form eines Bauwagens statt. 

Immer wieder suchen junge Menschen in ihrem Umfeld einen Ort, an dem sie sich ungezwungen treffen können. Geeignete Räume zu finden, erweist sich dabei sehr oft als schwierig. Entweder gibt es keine freien Räume für einen Jugendtreff oder die Jugendlichen sind einfach nicht erwünscht.  Sie suchen sich selbständig Orte zum Treffen – Spielplätze, Bushaltestellen und Parkanlagen sind hierbei nur ein paar Beispiele. An solchen Orten kommt es dann immer wieder zu Problemen: Müll liegt herum und Anwohner beschweren sich über Lärm. Deshalb hat sich die Gemeinde Harztor dazu entschlossen, einen Bauwagen für die Jugendlichen aus Niedersachswerfen anzuschaffen, den sie sich auch selbst gestalten können. 

In Zusammenarbeit mit der Jugendkoordinatorin Lisa Hagemeier und der CASEA GmbH in Ellrich wurde der talentierte Graffiti-Künstler Kai Siegel engagiert, um den Bauwagen künstlerisch und kreativ zu gestalten. Unterstützt wurde er von Heiko Hieronymus, Kindern und Jugendlichen, sowie vielen fleißigen Eltern, die den Bauwagen gemütlich einrichteten. Zum Beispiel wurden Sitzmöglichkeiten aus Paletten und Tische aus Reifen gebaut. So ist mit viel Phantasie ein gemütlicher und sicherer Ort für unsere Jugendlichen entstanden, wo sie zusammen ihre Freizeit verbringen können.

Wer die Jugendarbeit in Niedersachswerfen ehrenamtlich unterstützen möchte, meldet sich bitte im Bürgerbüro Niedersachswerfen, Kirchplatz 2 oder bei Heiko Hieronymus (SV Hannovera).

Ich bedanke mich ganz herzlich bei all diesen Helfern, die uns finanziell und gestalterisch unterstützt haben. 

Katrin Schönemann
Ortschaftsbürgermeisterin Niedersachswerfen

Ortschaftsbürgermeisterin Niedersachswerfen