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Kleines, aber feines Museum in Ilfeld

30. Geburtstag gebührend gefeiert

Ein runder Geburtstag ist immer eine gute Gelegenheit, gute Freunde und Weggefährten einzuladen. Das gilt erst recht, wenn es sich bei dem Jubilar um ein Heimatmuseum handelt.

Am 7. Oktober 2023 war Harztor-Bürgermeister Stephan Klante im Ilfelder Heimatmuseum zu Gast und durfte gratulieren. Vor 30 Jahren öffnete das Museum die Pforten und seit 2016 betreiben die enthusiastischen und geschichtsinteressierten Mitglieder der IG „Museum Ilfeld“ das kleine und gerade deshalb beliebte Heimatmuseum. Zu finden ist die Ausstellung seither im „Alten Rathaus“ in Ilfeld.

„Ohne die beharrliche und sicher auch zeitintensive Arbeit der Mitglieder der Interessengemeinschaft Museum Ilfeld gäbe es dieses gar nicht oder schon nicht mehr“, so der Bürgermeister in seinen Grußworten. Und weiter: „Vielen Dank für die Arbeit. In der Gegenwart muss man seine Vergangenheit kennen, um Zukunft gestalten zu können.“ Aus diesem Grund seien auch die kleinen Heimatmuseen wie das In Ilfeld von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit.

Ebenfalls vor Ort waren Vertreter der Museen in Neustadt, Ellrich und Elbingerode im Nordharz, dazu der stellvertretende Ortschaftsbürgermeister Herr Mügge sowie Vertreter des Ortschaftsrates. Nach dem offiziellen Teil mit weiteren Glückwünschen und Dankesreden war das Heimatmuseum dann den ganzen Tag geöffnet und es gab Kuchen, Würstchen und mehr für die interessierten Besucher.Die IG „Museum Ilfeld“ lud zum Schluss auch alle Einwohner von Harztor zu einem Besuch ein: „Ein Besuch in solch einer geschichtlichen Ausstellung ist interessant und man lernt viel über die Herkunft seiner Heimatregion.“ In diesem Sinne wünschen wir dem Museum Ilfeld weiterhin viele interessierte Bürger in den nächsten dreißig Jahren.

Fotos: Harztor

Überwältigendes Ehemaligentreffen Ende September am Schulstandort Niedersachswerfen

Ein Klassentreffen ist für viele Menschen eine schöne Gelegenheit, ehemalige Mitschüler und Lehrer zu treffen und sich zu erinnern. Doch was passiert, wenn man ganze Jahrgänge einlädt zu solch einem Wiedersehen?

Am 23. September 2023 fand ein solches denkwürdiges Ehemaligentreffen am Schulstandort Niedersachswerfen im Rahmen des 50. Schuljubiläums statt, das die Erinnerungen an vergangene Schulzeiten wieder aufleben ließ. Das Treffen der Abschlussjahrgänge aus insgesamt 40 Jahren bot die Gelegenheit, alte Freundschaften zu erneuern und neue Kontakte zu knüpfen. Das sonnige Wetter und die festliche Stimmung trugen dazu bei, dass dieses Treffen ein großer Erfolg und ein unvergessliches Erlebnis wurde.

Die Veranstaltung wurde von einem engagierten Organisationskomitee aus ehemaligen Schülern geleitet, die schon viele Wochen im Voraus hart gearbeitet hatten, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verlief. Es mussten Adressen ermittelt werden, Einladungen wurden über soziale Medien, E-Mail und persönliche Kontakte verschickt, und es gab bei Facebook sehr viele Informationen rund um das Treffen, damit alle Adressaten gut informiert waren.

Das Ehemaligentreffen zog die beeindruckende Anzahl von mehr als 700 ehemaligen Schülerinnen und Schülern an, die aus verschiedenen Teilen Deutschlands und sogar aus dem Ausland angereist waren. Die verschiedenen Altersgruppen waren vertreten, von jungen Absolventen bis hin zu denjenigen, die vor Jahrzehnten die Schule verlassen hatten. Dies trug dazu bei, dass eine breite Palette von Erinnerungen und Geschichten geteilt werden konnten. Wegen der großen Resonanz war schnell klar, dass die Schule als Veranstaltungsort viel zu klein gewesen wäre. So fanden alle Gäste in einem großen Zelt, welches auf dem Festplatz aufgebaut wurde, ihren Platz.

Die Veranstaltung begann am Nachmittag mit einer Besichtigung der Schule. Zwei Stunden lang hatte diese ihre Türen für die Ehemaligen geöffnet und dabei kam es zu vielen Begegnungen zwischen früheren Lehrern und ihren Schülern. Am Abend erfolgte dann im riesigen Festzelt die herzliche Begrüßung durch die Organisatoren. Es war dabei gar nicht so leicht, Ruhe in die ehemalige Schülerschaft zu bekommen, zu groß war die Freude über das Wiedersehen und man tauschte sich intensiv aus. Zu späterer Stunde gab es noch einen Diavortrag mit alten Klassenfotos und weiteren Erinnerungen.

Das Zelt war ansprechend dekoriert und es gab ein großes Hallo über das extra ausgewiesene „Lehrerzimmer“, in welchem die Lehrer von den Schülern begrüßt wurden. Auf der Bühne konnten Klassenfotos angefertigt werden. Von dieser Möglichkeit wurde reger Gebrauch gemacht. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die musikalische Umrahmung traf genau den Nerv, beginnend bei Musik aus den Achtzigern bis hin zu erfüllten Wünschen aus vielen anderen Jahrgängen. Die ehemaligen Schüler konnten in ungezwungener Atmosphäre Erinnerungen austauschen und sogar neue Kontakte knüpfen.

Das Ehemaligentreffen am Schulstandort Niedersachswerfen am 23. September 2023 war zweifellos ein herausragendes Ereignis. Es übertraf alle Erwartungen und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei allen Teilnehmern. Diese Veranstaltung war nicht nur eine Gelegenheit, Erinnerungen aufleben zu lassen, sondern auch ein Beweis für die anhaltende Verbundenheit und den Stolz, Teil dieser Niedersachswerfer Schulfamilie zu sein.

Die Organisatoren möchten sich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, Helfern, Einrichtungen und Unternehmen bedanken, die das Ehemaligentreffen durch ihre Teilnahme sowie finanzielle und weitere Hilfe möglich gemacht haben. Besonderer Dank gilt dabei der Wippertaler Getränke GmbH, André Kegel und seinem Team, DJ „Mucke mit Macke“, der Ortschaftsbürgermeisterin Katrin Schönemann und dem Bauhof von Harztor sowie allen, die beim Auf- und Abbau tatkräftig unterstützt haben.

Insgesamt kann das Ehemaligentreffen 2023 als ein unvergessliches Ereignis betrachtet werden, das die Verbundenheit der Ehemaligen zur Schule und untereinander gestärkt hat. Es hat gezeigt, dass die Erinnerungen an die Schulzeit und die Freundschaften, die hier geschlossen wurden, zeitlos sind. Wir blicken mit Vorfreude auf die Zukunft und darauf, diese Tradition des Zusammenkommens und des Erinnerns spätestens in zehn Jahren weiterzuführen.

Das Organisationsteam um:
Madeleine Gogsch, Dirk Dettke, Dirk Wackerhagen und Katrin Schönemann sowie den ehemaligen Lehrern Fred Baumann und Christina Macke

Autor: Dirk Daniel
Bilder: Andreas Kappler (2x), Anja Lehmann

Toller Herbstbeginn für die Kindertagesstätten

Erfolgreiche Apfelsaftaktion in Harztor

Der Herbst hat Einzug gehalten in der Landgemeinde. Das Südharzer Bäderdreieck hat geschlossen und die Äpfel und Birnen sind reif. Das ist genau der richtige Moment für die traditionelle Apfelsaftaktion.

Auf Einladung des Bauhofes der Landgemeinde Harztor trafen sich am 22. September in Niedersachswerfen und am 23. September in Neustadt und Herrmannsacker wieder zur Apfelsaftaktion. Es galt, möglichst viele Äpfel und Birnen zu pflücken oder aufzusammeln. Keine leichte Aufgabe für viele Kinder, die mit Eltern und Großeltern dabei waren und helfen wollten. Mit viel Engagement und Spaß und vielen weiteren Freiwilligen ging es dann zur Sache.

Der Bauhof unterstützte die traditionelle Aktion mit der Bereitstellung von Fahrzeugen und Kisten. Denn es sollte in diesem Jahr eine mehr als erfolgreiche Aktion werden: mehr als 3.400 Kilogramm Äpfel und Birnen kamen zusammen und das ist schon eine gewaltige Menge, auf die alle Mithelfenden sehr stolz sein können.

In der Hofmosterei Harzungen hatte man dann auch alle Hände voll zu tun, um aus den vielen Früchten leckeren Saft zu pressen. Insgesamt 2.300 Liter Saft sind so entstanden. Damit könnte man fast 30 Badewannen füllen! Aber es gibt wichtigere Empfänger für dieses gesunde Produkt direkt aus der Natur: die Kindertagesstätten in Harztor.

Da die Menge des gewonnenen Saftes in diesem Jahr aber so riesig gewesen ist, bekamen am 26. September auch die Grundschulen und Altersheime ihren Anteil. Das ist gelebte Achtsamkeit für das Gemeinwesen, aber auch eine besondere Form der Nachhaltigkeit, worauf man in Harztor natürlich sehr stolz ist. Vitaminreicher Obstsaft hilft dabei, gesund durch den bevorstehenden Winter zu kommen und Krankheiten abzuwehren.

Im Namen des Bauhofes, der Kindertagesstätten und der Gemeinde bedankt sich Bürgermeister Klante bei allen Unterstützern und Spendern: „Die Apfelsaftaktion 2023 hat gezeigt, dass gemeinsames Handeln auch bei kleinen Dingen eine gewaltige Wirkung haben kann. Vielen Dank an alle Helfer und Sponsoren für dieses überwältigende Ergebnis!“

Fotos: Harztor


Die Liste der Spender finden Sie hier:

  • Heiko Dürschmidt (HD Car Service)
  • Bestattungsinstitut Kramer
  • Christian Trossler
  • Bundesfachschule für Kälte- und Klimatechnik
  • Andreas Brock
  • Maria Geyer
  • Sachswerfer Handwagen
  • Verein Kinderlachen e.V.

  • Ostharzer Brennstoffe
  • Anett May
  • Jörg Nabert
  • Ortschaftsrat Niedersachswerfen
  • Carsten Baudrexl
  • Stephan Klante
  • Anja Diesel
  • Steffi Opfermann

  • Ortschaftsrat Ilfeld
  • Fa. Weymann Bad Tennstedt
  • Katrin Gerlach
  • Hofladen am Mühlberg
  • Thomas Apel
  • Lars Wilke
  • Chris Winkler
  • Ehemaligentreffen Schule Niedersachswerfen

Bädersaison in Harztor 2023 trotz Wetters erfolgreich

Die drei Harztor-Bäder waren auch 2023 bei den Besuchern sehr beliebt. Das Wetter muss man nehmen, wie es kommt. Diesem Umstand müssen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freibäder in den Ortsteilen Niedersachswerfen, Neustadt und Ilfeld jedes Jahr stellen.

Und der Sommer 2023 hatte einige Extreme im Gepäck: neben sehr sonnenreichen und heißen Tagen gab es auch gefühlt wochenlange Regenperioden, in denen der Besucheransturm in den drei Bädern der Landgemeinde naturgemäß nachlässt. Trotzdem ist man mit dem vollen Personal vor Ort, um auch die abgehärteten Schwimmfreunde betreuen zu können. Und von diesen schien es 2023 eine ganze Menge zu geben.

So kann Katrin Schönemann, Mitarbeiterin im Hauptamt und Ortsteilbürgermeisterin von Niedersachswerfen stolz berichten: „Trotz aller Unkenrufe konnten wir in der vergangenen Saison über 40.000 Badegäste in unseren drei Freibädern begrüßen. Das macht uns sehr stolz.“ Und sie fährt fort: „Unser Dank geht an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch an alle Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern!“ Jetzt werde Bilanz gezogen und anfallende Reparaturen und Verschönerungen für die nächste Saison geplant und durchgeführt.

Die Besucherzahlen im Einzelnen:

· Niedersachswerfen: 18.280

· Neustadt: 12.080

· Ilfeld: 10.140

Im Mai 2024 öffnen sich die Türen der Bäder in Harztor wieder und die Gemeinde freut sich schon jetzt wieder auf einen großen Zuspruch.

Der 31. Thüringer Wandertag am 17. September 2023 in Ilfeld

Ein Tag voller Natur und Gemeinschaft

Am 17. September 2023 war der Ortsteil Ilfeld am nördlichen Rand des Bundeslandes Gastgeber für den 31. Thüringer Wandertag. Dieses bedeutende Ereignis bringt jedes Jahr Wanderfreunde aus Nah und Fern in einem anderen thüringischen Ort zusammen. 

2023 war es ein unvergesslicher Tag voller Natur, Kultur und Gemeinschaft, was auch am ebenfalls stattfindenden 21. Ilfelder Herbstmarkt lag. Die Schirmherrin des 31. Thüringer Wandertages war Frau Landtagspräsidentin Birgit Pommer. Sie, ebenfalls naturbegeistert und eine nicht unerfahrene Wanderin, eröffnete gemeinsam mit Harztor-Bürgermeister Stephan Klante sowie Ortsteilbürgermeisterin Petra Gerlach, Landrat Matthias Jendricke und weiteren Ehrengästen den offiziellen Teil der Veranstaltung am Nachmittag. Der 21. Ilfelder Herbstmarkt bot dafür eine würdige Umgebung. „Wir haben ein wunderbares Stück Natur und Heimat vor unserer Haustür, welches es nicht nur am heutigen Tag zu nutzen und zu pflegen gilt. Ich bin sehr froh, gemeinsam mit 700 Wanderbegeisterten heute hier dabei gewesen zu sein“, sagte die Landtagspräsidentin in ihrer Begrüßung. In ihren weiteren Worten unterstrich sie die Bedeutung des Wandertags nicht nur als Freizeitveranstaltung, sondern auch als Beitrag zur Erhaltung von Natur und Kultur in Thüringen.

Neun faszinierende Wanderrouten durch die Südharzer Landschaft

Der 31. Thüringer Wandertag bot insgesamt neun verschiedene Wanderrouten für alle Wanderbegeisterten, unabhängig von Alter oder Erfahrung. Christine Lieberknecht in ihrer Funktion als Präsidentin des Landesverbandes Thüringen im Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e. V. begrüßte Wandernden aus Nah und Fern. Mehr als 530 Voranmeldungen gab es, nicht alle erschienen auch vor Ort, was auch mit der komplizierten Umleitungsregelung in Nordhausen aus Richtung Süden begründet wurde. Doch viele Kurzentschlossene kamen noch nach Ilfeld, so dass mit etwa 700 Teilnehmenden die Zahl des letzten Thüringer Wandertages in Weimar deutlich übertroffen wurde.

Die Strecken variierten in ihrer Länge und Schwierigkeitsgrad, sodass für jeden Geschmack etwas dabei war. Außerdem konnte man auf den Strecken thematisch Wissenswertes über die Kultur und Geschichte Ilfelds lernen sowie die Natur des schon herbstlichen Mischwaldes genießen. Sammler der „Harzer Wandernadel“ konnten unter anderem einen Sonderstempel aus Anlass des 31. Thüringer Wandertages bekommen. Andreas Schmidt, Vorsitzender des Harzklub Zweigvereins und selbst Wanderführer, schwärmte von der einmaligen Natur und dem zu jeder Jahreszeit lockenden Angebot an Wanderwegen hier im Südharz.

Von 2,7 bis 9,6 Kilometern Streckenlänge und zwischen 10 und stolzen 400 Höhenmetern fanden die Teilnehmenden eine breite und interessante Auswahl von Wanderrouten rund um den alten Bergbauort am Südharzrand. Die schönste Aussicht hatten dabei sicherlich die Wandernden auf der „Felsentour“, konnten sie doch vom Turm auf dem Poppenberg ein herrliches Harzer Panorama genießen.

Der Herbstmarkt im örtlichen Kurpark: Start und Ziel für unvergessliche Wanderungen

Der 21. Herbstmarkt im Kurpark von Ilfeld diente als zentraler Start- und Zielpunkt für alle neun Wanderrouten. Die Ortsteilbürgermeisterin Petra Gerlach sagte dazu: „Wir Ilfelder haben uns sehr ins Zeug gelegt mit unserem traditionellen Herbstmarkt und ich freue mich über einen so schön gefüllten Kurpark an diesem Nachmittag!“ Der Park selbst ist ein idyllischer Ort und der Herbstmarkt seit vielen Jahren eine schöne Tradition mit Gästen aus Nah und Fern. Hier konnten sich in diesem Jahr auch die Teilnehmer vor und nach den Wanderungen entspannen, lokale Köstlichkeiten genießen und mit anderen Wanderfreunden in Kontakt treten. Zahlreiche Stände lockten mit vielfältigen Informationen und Angeboten rund um Tourismus, Natur und Kulinarik. Und für die Kinder gab es jede Menge Gaudi, so beim „Zorbing“ in einem kleinen Pool.

Viel Zuspruch fand dabei am Samstag auch wieder die Wahl zur/m „Ilfelder Suppenkönig/in“ Sieben Köche und 2 Teams waren angetreten, die geschmacklich beste Kürbissuppe zu kredenzen. Mit einem gehörigen Abstand zu den Platzierten holte sich mit den meisten abgegebenen Stimmen Frank Oelschläger in diesem Jahr den Titel, den es dann 2024 zu verteidigen gilt. Auftritte der Ilfelder Blasmusikanten, der Kinder der „Rappelkiste“, dem Grundschulchor und des „Harztor-Chores untermalten das Programm des Tages. Zum abendlichen Tanz spielte die Band „Kontrast“ auf, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert.

Gemeinschaftliche Vorbereitung und Naturerlebnis

Der Thüringer Wandertag in Ilfeld bot mit seinem breiten Angebot für Wanderfreunde nicht nur die Möglichkeit, die atemberaubende Natur und reiche Historie des nördlichen Thüringens zu erkunden, sondern förderte auch die Gemeinschaft und den sozialen Zusammenhalt. Wanderer aus verschiedenen Teilen Thüringens und Deutschlands kamen zusammen, um gemeinsam die Schönheit der Natur zu genießen und Erinnerungen zu schaffen. Es gab Gelegenheiten, neue Freundschaften zu schließen und das Gefühl der Verbundenheit zu erleben, welches das Wandern in der Gruppe bietet.

Durch eine wertschätzende Zusammenarbeit von Politik, Bürgern und Vereinen sowie die Unterstützung durch die heimische Wirtschaft konnte von der Gemeinde solch ein großes Event überhaupt gestemmt werden. Beinahe zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen, Finanzierungen wurden organisiert, Logistik besprochen, Routen geplant und gesichert und alles miteinander koordiniert. Besonderer Dank geht an die Präsidentin des Thüringer Wanderverbandes Christine Lieberknecht, Schirmherrin und Landtagspräsidentin Birgit Pommer, Landrat Matthias Jendricke, Harztor-Bürgermeister Stephan Klante sowie Ortschaftsbürgermeisterin Petra Gerlach und den Vorsitzenden des Harzklubvereins Ilfeld-Wiegersdorf Andreas Schmidt. Vielen Dank an alle unterstützenden Vereine und Menschen und ganz besonders für die vielen großen und kleinen Spenden und Zuwendungen.

Fazit

Der 31. Thüringer Wandertag am 17. September 2023 in Ilfeld war ein unvergesslicher Tag für Wanderfreunde jeden Alters. Die Schirmherrschaft von Frau Landtagspräsidentin Birgit Pommer unterstreicht die Bedeutung dieses Events für die Natur und den Tourismus in Thüringen. Mit neun faszinierenden Wanderrouten, dem malerischen Kurpark als Start- und Zielpunkt sowie der Gelegenheit, die Gemeinschaft zu erleben, war dieser Wandertag ein Highlight für alle Naturliebhaber und Wanderbegeisterten. Der Thüringer Wanderverband e.V. gemeinsam mit dem Harzklub e.V. als Veranstalter bedanken sich bei allen Gästen, Helfern und Unterstützern für diesen gelungenen Tag und unvergessliche Eindrücke für Groß und Klein. Und nicht vergessen: Wandern in Harztor kann man das ganze Jahr über. Also kommen Sie gern wieder!

Fotos: Harztor / Petra Gerlach / Dirk Daniel

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